Download: 3D-Druck: Eine Chance für Drucker?

15. November 2014 | Von | Kategorie: druckerNEWS, Zukünftliches

3D-Druck ist derzeit in aller Munde. Kaum eine Technologie stößt aktuell auf so großes Interesse wie diese. Und was bislang eine Nische innerhalb der Fertigungsindustrie war, hat inzwischen den heimischen Hobbyraum erreicht. Auch Druckdienstleister wittern eine Chance, an diesem neu entstehenden 3D-Druck-Markt zu partizipieren. Aber ist das wirklich so? Das eDossier „3D-Druck: Eine Chance für Druckdienstleister?“ gibt Antworten.

3D

Die Faszination, das das Thema 3D-Druck ausübt, hat auch die Druckbranche erfasst. Und für einige Unternehmen könnte sich hier auch ein neuer Markt auftun.

 

Die Online-Druckerei Flyeralarm bietet seit Anfang Oktober den 3D-Druck als zusätzliche Dienstleistung an. Auch das normalerweise auf den Druck von Plastikkarten spezialisierte Unternehmen Manhillen Drucktechnik in Rutesheim bei Stuttgart hat sein Portfolio um den 3D-Druck erweitert. Messen wie die Druck+Form und der die Viscom versuchen ebenfalls auszuloten, was sich im Bereich 3D-Druck derzeit gerade tut.

Im neuen eDossier „3D-Druck: Eine Chance für Druckdienstleister?“ diskutieren Experten aus dem 3D-Druck-Bereich darüber, welche Voraussetzungen für Druckdienstleister notwendig sind, um sich diesen noch jungen 3D-Druck-Markt zu erschließen. Das eDossier kann ab sofort im print.de-Shop heruntergeladen werden.

Das Kompendium geht unter anderem der Frage nach, welches die potenziellen Kundengruppen sind und auf welchem Wege diese zu erreichen sind. Zudem erfahren Leser in einer detaillierten Übersicht, mit welcher Technologie derzeit im Consumermarkt gearbeitet wird – und weshalb hier tatsächlich viel Raum für professionelle Dienstleister besteht.

Den 3D-Druck im Auge behalten

So empfiehlt beispielsweise Nils Paysen, Management Consultant bei GC Graphic Consult in München, sich auch als Drucker mit dem den Möglichkeiten des 3D-Drucks zu befassen. Auch Thomas Meurers, Geschäftsführer des Rings Grafischer Fachhändler, sieht den 3D-Druck durchaus als Chance für grafische Unternehmen. Das geht so weit, dass der Fachhandelsverbund bereits einige Partnerschaften mit namhaften Systemanbietern im Bereich 3D-Druck geschlossen hat. 3D-Druck-Pionier Frank Manhillen berichtet über seine ersten Erfahrungen in diesem neuen Marktbereich und Martina Reinhardt, DD-Fachredakteurin und Autorin des Fachbuchs „3D-Druck für Einsteiger“ erläutert das Potenzial, das der Consumermarkt der Printbranche bieten kann.

Die 10 interessantesten 3D-Drucker für „Do it yourself-Anwender

Denn gerade im Consumermarkt ist derzeit viel Bewegung. Elektronik-Fachmärkte wie Media-Markt, Saturn und Conrad bieten inzwischen erschwingliche 3D-Drucker für Do-it-yourself-Anwender an. Im Netz stehen kostenlose 3D-Druckvorlagen für alle möglichen Objekte bereit und selbst die Konstruktionssoftware ist kostenlos online verfügbar. Dementsprechend steigt die Zahl derer, die ihre ersten Gehversuche im 3D-Druck unternehmen wollen. Doch mit der steigenden Nachfrage nach günstigen Einstiegsgeräten und dem entsprechenden Know-how, steigt auch die Nachfrage nach professionellen Dienstleistern. Wer aber die passenden Angebote für diese Heimanwender entwickeln möchte, muss wissen, womit sich diese auseinandersetzen. Mit welcher Software „spielen“ diese Heimanwender und in welchem Zustand sind die Daten der Vorlagen. Und nicht zuletzt: Mit welchen 3D-Druckern drucken die potenziellen Kunden und was können diese Geräte wirklich leisten?

In der Regel handelt es sich dabei um 3D-Drucker, die im FDM- bzw. FFF-Verfahren drucken und in der Preisrange zwischen ca. 700 und 2500 Euro liegen. Drucken lässt sich damit nahezu alles, was sich auch mit den Profigeräten herstellen lässt – allerdings in einer deutlich eingeschränkten Material- und Farbauswahl (maximal zweifarbig) und einer Qualität, die in der Regel ausbaufähig ist – und mit dem Preis der Geräte steigt.

Um auch den potenziellen Dienstleistern einen Überblick über das derzeitige Angebot und den aktuellen Stand der Technik zu geben, beinhaltet das vorliegende eDossier „3D-Druck: Eine Chance für Druckdienstleister?“ zudem eine ausführliche Übersicht über die gängigsten 3D-Drucker am Markt. Beschrieben werden die zehn interessanten 3D-Drucker-Modelle mit all ihren Spezifikationen sowie Bezugsmöglichkeiten.

via Download: 3D-Druck: Eine Chance für Drucker? / 3D-Druck – print.de.

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